Geschichte des Begegnungs- und Jugendzentrums

Im Jahre 1928 erwarb die Evangelische Mennonitengemeinde Sonnenberg (EMGS) in Les Mottes eine Schreinerei und baute sie zur Kapelle um. Neben regelmässigen Gottesdiensten, der Sonntagsschule und sonstigen Gemeindeanlässe finden dort seither auch Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen statt.

1967 wurde die Kapelle umgebaut und vergrössert. In Zusammenarbeit der MJKS (www.mjks.ch) wurde damals gleichzeitig das Jugendhaus errichtet. (An dessen Stelle stand früher eine Holzhütte, die als provisorische Spezereihandlung gedient hatte)

Bald war das Jugendhaus ein beliebter Treffpunkt geworden, was in den folgenden Jahren zur mehrmaligen Vergrösserungen führte.

Immer häufiger konnte das Jugendhaus verschiedenen Gruppe und Schulklasse zu günstigen Bedingungen zur Verfügung gestellt werden.